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Depression

 

„Es gibt nichts Melancholischeres als eine Trauer, die man nicht tragen darf.“

- Marcel Proust -

Der Begriff „Depression“ ist derzeit in aller Munde und das nicht ohne Grund. Depressive Störungen sind auf dem Vormarsch und betreffen inzwischen bereits etwa jeden fünften Menschen irgendwann einmal im Leben. Es handelt sich um eine ernst zu nehmende Erkrankung, die weit über normale Phasen von Traurigkeit hinausgeht.

Depressive Episoden sind gekennzeichnet durch häufige Niedergeschlagenheit, Rat- und Hoffnungslosigkeit oder auch Gefühle der Leere und Gefühllosigkeit. Betroffene haben weniger Freude und Interesse als sie früher hatten, sind oft schneller erschöpft, ermüdet und fühlen sich generell energie- und antriebsloser. In den meisten Fällen leiden das Selbstbewusstsein und das Selbstvertrauen. Aber auch geistige Fähigkeiten wie die Konzentration, das Gedächtnis und die Entscheidungsfähigkeit können beeinträchtigt sein. Weitere Hinweise sind Schlafstörungen, innere Unruhe und Rückzug von anderen Menschen.

Liegen mehrere der genannten Symptome vor, ist eine baldige Abklärung und gegebenenfalls eine Psychotherapie sinnvoll und notwendig. Insbesondere die Verhaltenstherapie verfügt über wissenschaftlich fundierte Therapiekonzepte um eine depressive Entwicklung zu behandeln bzw. im Entstehen zu verhindern und Freude und Lebensqualität wiederherzustellen.